SESSION 5. ARBEIT

đŸŽ™ïžWillkommen zu dieser neuen Dub-in-Sitzung!

In dieser Sitzung werden wir uns auf die Modulation der Stimme und den Tonfall bei beruflichen Interaktionen konzentrieren. 

Die Teilnehmer:innen werden komplexe positive Emotionen wie Enthusiasmus, Beruhigung, WĂ€rme, Freundlichkeit und Aufregung und negative Emotionen wie Unsicherheit, Frustration, NervositĂ€t und Besorgnis erkunden, indem sie in verschiedene Szenarien eintauchen. 

WĂ€hrend die Teilnehmer:innen in die Rolle verschiedener Charaktere schlĂŒpfen und herausfordernde berufliche Situationen meistern, werden sie ihre SynchronisationsfĂ€higkeiten verfeinern und die Kunst beherrschen, ihren Text mit dem perfekten Tonfall, der perfekten Intonation und emotionalen Resonanz vorzutragen. 

Viel Spaß!

1. AUFWÄRMEN

Dieses Spiel dient als unterhaltsame und fesselnde AufwĂ€rmĂŒbung.

SOUNDEFFEKTE (15 Minuten)

Teilen Sie die Teilnehmer:innen in Paare ein.

Weisen Sie eine Person in jedem Paar an, der:die GeschichtenerzĂ€hler:in zu sein und der:die andere, der:die SoundeffektkĂŒnstler:in zu sein.

Der:Die ErzÀhler:in beginnt eine kurze Geschichte zu erzÀhlen und der:die GerÀuschemacher:in benutzt die Stimme, um GerÀusche zu erzeugen, die zur Geschichte passen. Wenn die Geschichte zum Beispiel eine Verfolgungsjagd beinhaltet, könnten das MotorengerÀusche, quietschende Bremsen und trönende Hupen sein.

Dieses Spiel wÀrmt nicht nur die Stimmen der Teilnehmer:innen auf, sondern fördert auch die KreativitÀt, die Zusammenarbeit und die FÀhigkeit zum aktiven Zuhören.

2.MIT DEN SKRIPTEN VERTRAUT MACHEN; ROLLENSPIEL

In diesem Abschnitt unseres Dub-in-Workshops stellen wir Ihnen einige AktivitĂ€ten zur VerfĂŒgung, die darauf abzielen, die verschiedenen Facetten der Kommunikationsdynamik in arbeitsbezogenen Szenarien zu erkunden. 

Mit dieser ersten AktivitĂ€t werden Sie den Teilnehmer:innen das heutige Thema Arbeit nĂ€her bringen. Ziel ist es, sich bewusst zu machen, dass wir aufgrund arbeitsrelevanter BedĂŒrfnisse hĂ€ufig mit Fremden sprechen mĂŒssen. 

Daher ist es wichtig zu wissen, wie man agiert und reagiert, und in der Lage zu sein, berufliche Interaktionen zu fĂŒhren, die uns befĂ€higen und uns das GefĂŒhl geben, kompetent und sicher zu sein.

THE LINE (20 minutes)

Der:Die Trainer:in sucht sich einen freien Platz im Raum und zeichnet eine imaginĂ€re Linie auf den Fußboden: «Dieses Ende der Linie bedeutet «0/null/ĂŒberhaupt nicht/nie» und dieses Ende der Linie bedeutet «tĂ€glich, sehr oft, die ganze Zeit». Ich stelle Ihnen ein paar Fragen, bitte stehen Sie auf und stellen Sie sich entlang der Linie auf, je nachdem, wie Sie die Frage beantworten wĂŒrden.»
(Die beiden Enden der Linie sollten bei jeder Frage wiederholt werden.)

Alle Teilnehmer:innen stehen auf und der:die Trainer:in stellt die folgenden Fragen:

a. Wie oft in einer Woche gehen Sie zur Arbeit bzw. einer BeschÀftigung nach?

b. Wie oft in einer Woche sprechen Sie mit Kolleg:innen?c. Wie oft im Monat sind Sie ehrenamtlich tÀtig?

Diese zweite AktivitĂ€t dient der interaktiven EinfĂŒhrung in das Thema Arbeit und der Erkundung verschiedener Berufsdialoge, die gespielt werden sollen. Sie ermöglicht es den Teilnehmer:innen, sich an einer AktivitĂ€t zu beteiligen und gleichzeitig Diskussionen ĂŒber ihre Interessen anzuregen.

MATCHING WORK CARDS (20 minutes)

Bereiten Sie einen Satz Karteikarten oder kleine PapierstĂŒcke vor. Schreiben Sie verschiedene Berufsbezeichnungen oder Berufe (z. B. Ärzt:in, Lehrer:in, Köch:in, Ingenieur:in usw.) mit dem entsprechenden Berufsdialog auf. Verwenden Sie diese TYPISCHEN JOBGESPRÄCHE. 

Teilen Sie die Gruppe in Paare auf und geben Sie jedem Paar eine Karte. 

Versammeln Sie die Teilnehmer und erklÀren Sie, dass sie ein Zuordnungsspiel zu verschiedenen Berufen und deren Beschreibungen spielen werden.

Sie mĂŒssen nur die Szene darstellen, indem sie den Dialog vorlesen und dabei nur die Stimme der Person verwenden, die spricht.  

Das Ziel ist es, dass die ganze Gruppe den Beruf errĂ€t, der dem Berufsdialog entspricht. Wenn die Gruppe den Beruf erraten hat, kommt der:die Teilnehmer:in/die Gruppe, der:die ihn erraten hat, an die Reihe und beginnt mit dem eigenen Dialog. Wenn die Gruppe den Beruf nicht errĂ€t, muss das Paar ihn noch einmal vorspielen und zusĂ€tzliche Informationen hinzufĂŒgen. 

Das Spiel wird fortgesetzt, bis alle Berufe richtig erraten wurden.

Sobald das Spiel beendet ist, versammeln Sie die Teilnehmer:innen zu einer Diskussion ĂŒber die Arbeit. Verwenden Sie die folgenden Hinweise, um das GesprĂ€ch zu lenken:

a. Interessiert Sie einer dieser Berufe? Und warum?

b. Haben Sie jemals persönliche Erfahrungen oder Begegnungen im Zusammenhang mit einem dieser Berufe gehabt?

c. Wie oft sprechen Sie normalerweise mit diesen Berufsgruppen (diese einzeln aufzÀhlen/abfragen)?

d. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Eigenschaften oder FĂ€higkeiten, die fĂŒr jeden Beruf erforderlich sind?

Ermutigen Sie die Teilnehmer:innen, ihre Gedanken und Erfahrungen mitzuteilen, und leiten Sie auf der Grundlage der Fragen und Antworten eine Gruppendiskussion ein.

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WĂ€hrend der Diskussion darĂŒber, was Arbeit fĂŒr die Gruppe bedeutet, welche Funktion sie erfĂŒllt, frĂŒhere Erfahrungen, ihre Vorteile usw., kann der:die Trainer:in darauf hinweisen, dass Arbeit ein Bereich von großem Wert und großer Bedeutung fĂŒr die Menschen ist. Durch Arbeit bereichern wir unsere IdentitĂ€t, und sie gibt uns das GefĂŒhl, nĂŒtzlich und gĂŒltig zu sein. Die Teilnehmer:innen können Situationen, frĂŒhere Erfahrungen und andere Ideen im Zusammenhang mit der Arbeit sowie die Vorteile fĂŒr die Menschen kommentieren:

  • Sie fördert die persönliche Entwicklung.
  • Sie ermöglicht es uns, etwas zur Gemeinschaft beizutragen. Es erhöht unseren sozialen Wert.
  • Sie bringt uns Herausforderungen und fördert deren Lösung.
  • Sie erhöht die persönliche Zufriedenheit.
  • Sie ermöglicht es uns, Teil einer Gruppe zu sein und neue soziale Netzwerke aufzubauen.
  • Sie gibt uns UnabhĂ€ngigkeit und SelbstĂ€ndigkeit im Alltag (sowohl wirtschaftlich als auch persönlich).

Die dritte AktivitÀt ermöglicht es den Teilnehmer:innen, die drei angebotenen Videoszenarien zu erkunden. 

SYNCHRONISIERE ES RICHTIG! (20 Minuten)

Verwenden Sie diese drei VIDEO-SZENEN. Bei dieser AktivitĂ€t geht es um Improvisation und KreativitĂ€t. Die Teilnehmer:innen mĂŒssen sich den Text ausdenken, der zu der Szene und den Figuren auf dem Bildschirm passt.

1. Teilen Sie die Teilnehmer:innen in Teams ein.

2. Spielen Sie das Video-Szenario auf einer Leinwand ab und schalten Sie den Originalton stumm. 

3. Geben Sie jedem Team einige Minuten Zeit, um zu diskutieren und sich einen eigenen Dialog fĂŒr die Szene auszudenken. Überlegen Sie sich ein Zeitlimit fĂŒr die Erarbeitung des Dialogs.

4. Sobald die Teilnehmer:innen fertig sind, starten Sie die Szene erneut, und jedes Team synchronisiert abwechselnd den Dialog.

5. Setzen Sie das Spiel mit den beiden anderen Szenen fort und wechseln Sie die Teilnehmer:innen ab, damit jeder eine Chance hat, sich zu beteiligen.

6. Es kann sinnvoll sein, eine Vorlage zu erstellen, auf der die Zeilen geschrieben werden und die die Dialogstruktur der Szene vorgibt. Siehe Synchronisiere es richtig.doc.

SKRIPT 1 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 2 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 3 – VERWENDE DIE APP

Die vierte AktivitĂ€t bietet den Teilnehmer:innen die Möglichkeit, ĂŒber schwierige Situationen im Zusammenhang mit den vorgegebenen Szenarien nachzudenken.

ROLLENSPIEL (30 MINUTEN)

Die Teilnehmer:innen werden in drei Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe erhÀlt eines der drei vorgegebenen Szenarien. Schalten Sie die VIDEO-SZENEN auf stumm. 

Die Teilnehmer:innen gehen in die drei Gruppen und jede Gruppe erhÀlt ein Skript.

Jede Gruppe hat die Aufgabe, sich zu ĂŒberlegen, wie der Dialog verlaufen könnte, der definitiv zu einem MissverstĂ€ndnis, einem Misserfolg fĂŒhren wĂŒrde. Sie ĂŒberlegen zunĂ€chst, wie man in der Situation scheitern und sein Ziel nicht erreichen könnte. Was mĂŒsstet ihr sagen, um in eine unangenehme Situation zu kommen? (10 Minuten Gruppenarbeit)

Sie sollen dann (nur mĂŒndlich) im Plenum vortragen (10 Minuten, fĂŒr alle drei Gruppen zusammen)

Sie gehen zurĂŒck in die Kleingruppen und arbeiten an einem erfolgreichen Skript: Was sollte oder könnte man sagen, um ein gutes GefĂŒhl in der Situation zu haben, auf beiden Seiten? Was mĂŒsst ihr sagen, um zu bekommen, was ihr braucht? Was wĂ€re eine nĂŒtzliche Floskel? (10 Minuten)

Schließen Sie diesen Abschnitt mit einer kurzen Diskussion ĂŒber die drei Szenen ab.

DISKUSSION (10 MINUTEN)

Diskutieren Sie, in welchen Szenarien sie sich hĂ€ufig wiederfinden und was daran stressig sein kann oder ist. Stellen Sie die drei Szenarien vor, indem Sie das Video zeigen und ĂŒber die Situation und das Ziel sprechen und darĂŒber, wie das schwierig sein oder Unbehagen auslösen kann:

  • SZENARIO 1 “Der 1. Arbeitstag. Sie stellen sich den Kolleg:innen vor”.
  • SZENARIO 2 «Eine:n Kolleg:in um Hilfe/Rat fragen».
  • SZENARIO 3 «Sprechen Sie mit Ihrem:r Chef:in ĂŒber eine:n andere:n Mitarbeiter:in, der:die Sie beleidigt hat, und teilen Sie ihm:r mit, dass Sie sich in diesem Arbeitsumfeld nicht wohl fĂŒhlen «.

Es wird eine kurze Diskussion darĂŒber angeregt. Es können einige Fragen verwendet werden: 

a. Welche Themen haben sich in der Diskussion herauskristallisiert?

b. Sind Ihnen bestimmte SĂ€tze oder Momente besonders aufgefallen? Warum?

c. Welche Erkenntnisse oder Beobachtungen lassen sich aus den Synchronisationen ziehen?

PAUSE

3. SYNCHRONSPRECHEN DER SKRIPTE

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Explica a los participantes LA IMPORTANCIA DE LA VOZ:

ErklÀren Sie den Teilnehmer:innen die Bedeutung der STIMME:

  • Wie hoch oder tief ist die Tonlage der Stimme in jeder Zeile? Dies lĂ€sst sich ohne Sprache anhand von Beats, Kauderwelsch oder einfachen GerĂ€uschen feststellen. Dadurch wird auch die Geschwindigkeit jeder Zeile bestimmt, die mit dem Ziel eines jeden Satzes zusammenhĂ€ngt. 
  • Die Bedeutung der Pausen in Bezug auf den Tonfall der Stimme in jeder Zeile, d.h. wo hören die Schauspieler:innen auf zu sprechen, wo machen sie kurze Pausen. Der Atem. Dies hĂ€ngt auch mit dem Ziel eines jeden Satzes zusammen, definiert aber auch die Stimmung und das GefĂŒhl hinter jeder Zeile. 
  • Die Intonation und die allgemeine Stimmung in jeder Zeile.

Eine effektive Übung, die zeigt, wie wichtig die Stimme ist, ist EMOTIONEN SYNCHRONISIEREN.

EMOTIONEN SYNCHRONISIEREN (15 MIN)

erwenden Sie die bereitgestellten VIDEO-SZENEN ohne Sound, um auf den folgenden Ausdruck von Emotionen zu achten:

  • Video 1: Positive Emotionen wie Enthusiasmus, WĂ€rme, Freundlichkeit und Aufregung bei der Interaktion der Figuren am ersten Arbeitstag.
  • Video 2: Unsicherheit und Frustration werden durch die Beruhigung und UnterstĂŒtzung der Mitarbeiterin aufgefangen.
  • Video 3: NervositĂ€t und Besorgnis der Hauptfigur, als sie ein ernstes Problem bei der Arbeit zur Sprache bringt, treffen auf Offenheit, Besorgnis und das Engagement des Vorgesetzten, das Problem zu lösen.

Teilen Sie die Teilnehmer:innen in Paare ein.

Lassen Sie die Teilnehmer:innen ĂŒben, den Text der Figur (ORIGINALDIALOGE) mit ihrer Stimme zu synchronisieren, wobei der Schwerpunkt auf den dargestellten Emotionen liegt. Das Hauptziel ist es, die im Video gezeigten Emotionen wiederzugeben oder sie sogar zu ĂŒbertreiben. 

ErklĂ€ren Sie den Teilnehmer:innen, dass das Ziel darin besteht, die Emotionen der Figur ausschließlich durch ihre Stimme zu vermitteln.

Nehmen Sie die Darbietung der Teilnehmer:innen mit der DUB-IN APP auf.

Bitten Sie die anderen Teilnehmer:innen, sich die synchronisierte Version anzuschauen und zu sehen, ob sie die Emotion, die durch die Stimme vermittelt wird, genau erkennen können.

Diskutieren Sie nach jeder Darbietung mit den Teilnehmer:innen, ob die Emotion durch die Synchronisation effektiv vermittelt wurde.

Stellen Sie Fragen wie:

  • Welche spezifischen stimmlichen Elemente (Tonhöhe, Tonfall, Tempo, LautstĂ€rke usw.) haben dazu beigetragen, die Emotion zu vermitteln?
  • Hat die Synchronisation die im Video gezeigte Emotion genau getroffen? Warum oder warum nicht?
  • Wie schwierig war es, die Emotion allein durch die Stimme zu vermitteln?

SKRIPT 1 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 2 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 3 – VERWENDE DIE APP

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Diese Übung hilft den Teilnehmer:innen zu verstehen, wie Stimmmodulation, Tonfall und Intonation eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Emotionen in der Synchronisation spielen. Sie unterstreicht auch, wie wichtig die FĂ€higkeiten der Synchronsprecher:innen sind, um die GefĂŒhle der Figur genau zu vermitteln.

Nun sollten die Teilnehmer:innen bereit sein, mit der Aufzeichnung der bereitgestellten Skripte zu beginnen.

SYNCHRONISATION (45 MIN)

  • Beginnen Sie mit dem ersten Skript, zeigen Sie das Video und lesen Sie die ORIGINALDIALOGE.
  • Sprechen Sie eine Szene synchron und nehmen Sie sie auf. 
  • Je nach Fortschritt der Gruppe wird die zweite Person im Video (Kassiererin, Ladenangestellte, ArztsekretĂ€rin) durch den:die Trainer:in oder von einem:r anderen Teilnehmer:in synchronisiert.
  • Die synchronisierte Szene wird angeschaut und alle Verbesserungen, die sie fĂŒr möglich halten, werden diskutiert. 
  • Die Szene wird nochmal synchronisiert, mit den vereinbarten Verbesserungen.
  • Jede Person sollte mindestens eine Szene synchronisiert haben.
  • Je nach Fortschritt der Gruppe kann es sein, dass einige noch Zeit haben, eine zweite Szene zu machen bzw. zu versuchen.
  • Es ist wichtig, eine alternative Tonaufnahme in Kauderwelsch/Fantasiesprache zu versuchen bzw. zu ermöglichen oder zur VerfĂŒgung zu stellen, um den Spaß am Synchronisieren zu vermitteln.

Der Ablauf folgt folgendem Schema:

  1. Synchronisaton der Szene
  2. Ansehen der synchronisierten Szene
  3. Verbesserungen/Adaptierungen besprechen
  4. Nocheinmal Aufnehmen 

SKRIPT 1 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 2 – VERWENDE DIE APP

SKRIPT 3 – VERWENDE DIE APP

Siehe ORIGINALDIALOGE. 

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Sprechen Sie ĂŒber die LautstĂ€rke, den Tonfall und die verschiedenen Nuancen, die die Stimme annehmen kann. Verwenden Sie Kauderwelsch und erkunden Sie, wie die Stimme die GefĂŒhle differenziert und ausdrĂŒckt. Sprechen Sie darĂŒber, was Sie in jedem Dialog erreichen wollen, und schlagen Sie die Stimmlage in Bezug auf das Erreichte vor.

4. FEEDBACK

Beginnen Sie mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte der Sitzung. Sie können diese Punkte verwenden:


1. RADIO-EFFEKTE
Paare erstellen Soundeffekte fĂŒr eine Kurzgeschichte und fördern so die kreative Zusammenarbeit und das aktive Zuhören.

2.1. DIE LINIE 
Die Teilnehmer:innen stellen sich entlang einer imaginÀren Linie auf, basierend auf der HÀufigkeit ihrer Handlungen, um die Bedeutung transaktionaler Interaktionen hervorzuheben.
2.2. PASSENDE ARBEITSKARTEN
Die Teilnehmer:innen synchronisieren Arbeitsdialoge, wÀhrend sie die entsprechenden Berufe erraten, was das Engagement und die Dialogdiskussion fördert.
2.3. DUB IT RIGHT!
Die Teams synchronisieren Videos mit improvisierten Dialogen, was die KreativitÀt und die Zusammenarbeit fördert.
2.4. DISKUSSION 
Nach der Vertonung von Szenarien diskutieren die Teilnehmer:innen ĂŒber hĂ€ufige stressauslösende Situationen und Kommunikationsstrategien.
2.5. ROLLENSPIEL
In Rollenspielen erkunden die Teilnehmer:innen erfolgreiche und erfolglose DialogansÀtze.

3.1. DIE STIMME
Die Teilnehmer:innen lernen, Emotionen durch Stimmelemente wie Tonhöhe und Tonfall zu vermitteln.
3.2. AUFNAHME DES DREHBUCHS
Die Teilnehmer:innen synchronisieren Szenen, wobei sie sich auf die Stimmdynamik konzentrieren und ihre SynchronisationsfÀhigkeiten verbessern.

Beenden Sie dann die Sitzung mit einer Bewertungsaufgabe.

ASSESSMENT (15 MIN)

Alle Teilnehmer stehen auf und der Trainer stellt den Teilnehmern die folgenden Fragen (Differenzial-Linie bzw. Auftstellung wie zuvor):

  • Auf einer Skala von 1 (total langweilig) bis 10 (extrem unterhaltsam): Wie sehr hat dir die heutige Sitzung gefallen?
  • Gehen Sie der Reihe nach vor und fragen Sie nach den verschiedenen organisierten AktivitĂ€ten.
  • Auf einer Skala von 1 (sehr schwierig) bis 10 (kinderleicht): Was denken Sie ĂŒber die heutige Sitzung? 
  • Auf einer Skala von 1 (stimme voll zu) bis 10 (stimme ĂŒberhaupt nicht zu): Wie bewertest du die folgenden SĂ€tze?

Ich wĂŒrde nichts an der Sitzung Ă€ndern

Ich bin froh, daran teilgenommen zu haben

Bitten Sie die Teilnehmer:innen einzeln um ein Feedback, warum sie dort stehen, wo sie stehen, um herauszufinden, was ihnen Spaß gemacht hat und was anstrengend/schwierig war.

Stellen Sie sicher, dass Sie Gruppendiskussionen zulassen und den Teilnehmer:innen Raum geben, um ihre Gedanken, Perspektiven und VorschlÀge mitzuteilen. Ermutigen Sie zu einer offenen und respektvollen Kommunikation.

Notieren Sie sich gemeinsame Themen, Verbesserungsmöglichkeiten und positive RĂŒckmeldungen, die in der Diskussion angesprochen wurden. Verwenden Sie das Evaluationsblatt. 

Fassen Sie die wichtigsten Punkte der Diskussion zusammen und danken Sie den Teilnehmer:innen fĂŒr ihren wertvollen Beitrag.


KlĂ€ren Sie abschließend alle MissverstĂ€ndnisse oder Schwierigkeiten, bauen Sie Stress ab, falls er aufgetreten ist, danken Sie allen fĂŒr ihre BemĂŒhungen.

Ermutigen Sie die Teilnehmer:innen, ihre neu erworbenen FĂ€higkeiten mit Hilfe der zusĂ€tzlichen Übungen auf unserer DUB-IN APP weiter zu ĂŒben.

ZUSÄTZLICHE ÜBUNGEN SESSION 5 DUB-IN APP. 

Schließen Sie die Sitzung.